Kann man Ängste lösen? Natürlich.

Angstfrei leben, frei von Panikattacken, heraus aus der Angst und hin zu Vertrauen, sich wieder etwas trauen.
Dabei helfe ich Ihnen gerne mit all meiner Expertise

Kann man Ängste lösen? Natürlich.

Angstfrei leben, frei von Panikattacken, heraus aus der Angst und hin zu Vertrauen, sich wieder etwas trauen.
Dabei helfe ich Ihnen gerne mit all meiner Expertise

Angst Coaching

Ängste kennt fast jeder von uns.

Häufig begegnen wir ihnen schon im Kindesalter mit der Angst vor dem Dunkeln, Prüfungsängsten oder Lampenfieber.

Später sind auch Erscheinungsformen wie Flugangst oder Angst in engen Räumen keine Seltenheit.

Es gibt auch Ängste, die wir in einer Form von unseren Ahnen übernommen haben.

Leichte Ängste sind nicht zwingend ein Problem. Doch wenn sie uns dazu bringen, schwierige Situationen zu meiden oder uns im Alltag einschränken, uns im Grübelkarrussel festhalten, sollte man etwas unternehmen.

Die Gründe für unsere Ängste

Heute sieht man die Ursachen für Angststörungen häufig in unseren aktuellen Lebensumständen. Hoher Druck im Berufsleben, Schnelllebigkeit, Reizüberflutung und privater Stress sind tatsächlich besonders förderlich für Ängste.

Auch vergangene oder aktuell belastende Lebensereignisse, ungünstige Erziehungsstile, soziale Belastungen sowie biologische und erbliche Faktoren und körperliche Erkrankungen begünstigen Ängste.

Sind Stress und Reizüberflutung die Auslöser, sollte man nach Möglichkeit die persönliche Belastung reduzieren. Gelingt dies nicht, so kann man zumindest versuchen, mit einigen Techniken deren Symptome zu mildern.

Angst Coaching Bettina Reichert

Was sind Angststörungen?

Angst gehört zum Leben. Jeder Mensch kennt dieses Gefühl. Es schützt uns in manchen Situationen und kann sogar lebensrettend sein.

Bei einer Angststörung handelt es sich jedoch nicht um Angst vor einer echten Bedrohung. Wer davon betroffen ist, hat übersteigerte Angst oder fürchtet sich vor Dingen oder Situationen, die andere Menschen normal finden.

Angststörungen können mit körperlichen Anzeichen der Angst wie Herzrasen, Schwitzen, Zittern, Atemnot, Übelkeit, Brustenge und Schwindel einhergehen.

Es gibt verschiedene Arten von Angststörungen. Die häufigsten sind:

  • Panikstörung: urplötzlich auftretende Angstanfälle, extreme Ängste wie Todesangst oder “Panikattacken”, die meist nur einige Minuten andauern
  • Platzangst (Agoraphobie): Angst vor engen Räumen, Menschenmengen, weiten Plätzen
  • Generalisierte Angststörung: langanhaltende Ängste und Sorgen, die zu Anspannung, innerer Unruhe und Nervosität führen
  • Soziale Phobie: Angst vor negativer Beurteilung durch andere Menschen
  • Spezifische Phobie: Angst vor einzelnen Dingen oder Situationen, die an sich nicht gefährlich sind, wie Spinnen, Spritzen oder Fliegen

Typisches Verhalten bei Angst

Der Forscher und Psychologe Siegbert Warwitz unterteilt Ängste in acht unterschiedliche Verhaltensweisen:

1.

Vermeidungs-Verhalten

Man versucht dem auslösenden Ereignis auszuweichen.

2.

Bagatellisierungs-Verhalten

Das als peinlich erlebte Angstverhalten wird vor sich selbst und anderen heruntergespielt, aber als unangenehm empfunden.

3.

Verdrängungs-Verhalten

Angstgefühle werden unterdrückt oder weggeschoben, verschwinden tun sie dadurch meist nicht.

4.

Leugnungs-Verhalten

Angstgefühle werden ignoriert, die als Schwäche empfundene Angst wird vor anderen versteckt.

1.

Vermeidungs-Verhalten

Man versucht dem auslösenden Ereignis auszuweichen.

2.

Bagatellisierungs-Verhalten

Das als peinlich erlebte Angstverhalten wird vor sich selbst und anderen heruntergespielt, aber als unangenehm empfunden.

3.

Verdrängungs-Verhalten

Angstgefühle werden unterdrückt oder weggeschoben, verschwinden tun sie dadurch meist nicht.

4.

Leugnungs-Verhalten

Angstgefühle werden ignoriert, die als Schwäche empfundene Angst wird vor anderen versteckt.

5.

Übertreibungs-Verhalten

Sicherheitsvorkehrungen werden zur eigenen Beruhigung überzogen.

6.

Generalisierungs-Verhalten

Die eigene Angst wird auf andere übertragen, damit man sich nicht als „Sonderling“ fühlt.

7.

Bewältigungs-Verhalten

Es werden aktiv angemessene Bemühungen unternommen, um mit der Angst umzugehen.

8.

Heroisierungs-Verhalten

Das Gefühl der Angst wird gesucht, um beim Bezwingen dieser Angst sich selbst als heldenhaft zu erleben.

5.

Übertreibungs-Verhalten

Sicherheitsvorkehrungen werden zur eigenen Beruhigung überzogen.

6.

Generalisierungs-Verhalten

Die eigene Angst wird auf andere übertragen, damit man sich nicht als „Sonderling“ fühlt.

7.

Bewältigungs-Verhalten

Es werden aktiv angemessene Bemühungen unternommen, um mit der Angst umzugehen.

8.

Heroisierungs-Verhalten

Das Gefühl der Angst wird gesucht, um beim Bezwingen dieser Angst sich selbst als heldenhaft zu erleben.

Tipps gegen akute Angst

Wie auch immer Sie Ängste empfinden und damit umgehen: Im Alltag ist es sinnvoll, sich um deren Linderung zu kümmern. Die folgenden Tipps können Ihnen dabei helfen. Dabei sollten Sie auch Folgendes bedenken: In der Regel ist es die persönliche Bewertung einer Situation, die diese als beängstigend wahrnimmt. Je weniger man also einen verunsichernden Gedanken-Strudel zulässt, desto weniger Angst entsteht.

Achten Sie auf die Atmung
Bei Angst beschleunigt sich die Atmung. Der erste Rat ist daher: Versuchen Sie Ihren Atem zu beruhigen und die einströmende und ausströmende Luft aktiv zu spüren. Dieser Fokus lenkt auch ein wenig von der angstauslösenden Situation ab. Es hilft zudem, die Atemzüge zu zählen. Legen Sie dabei die Hand auf den Bauch und spüren Sie, wie sich dieser mit der ruhigen Atmung bewegt.

Bewahren Sie Ruhe
Leichter gesagt als getan, denken Sie jetzt wahrscheinlich. Doch es hilft, sich klar zu machen, dass man keiner akuten Gefahr ausgesetzt ist. Leidet man beispielsweise unter Flugangst, dann ist es ja nicht so, dass man gerade in Gefahr ist, man hat nur Angst davor. Für Ihre Begleiter ist der Tipp „Ruhe bewahren“ wichtig. Dieser kann Sicherheit und Geborgenheit vermitteln.

Damit Sie wieder angstfrei leben können, vereinbaren Sie gerne einen Termin bei mir.

Es gibt eine große Zahl an bewährten Entspannungsmethoden, die nachweislich Angst abbauen. Diese Methoden sind in der Regel leicht zu erlernen und eignen sich hervorragend, um auch bei akuten Panikattacken Abhilfe zu leisten.

Diese Techniken, sei es Meditation, Achtsamkeit, körperbasierte Verfahren oder wissenschaftlich Evidenz basierte Methoden wie EFT (Emotional Freedom Technic) können Sie bei mir lernen.

Und wir kommen Ihrer Angst auf die Spur.

Damit Sie auch in Zukunft auf neue Situationen vorbereitet sind und auf dem richtigen Weg, ein glückliches und freies Leben zu führen.

4 Wochen Begleitung bei Ängsten

Was erwartet Sie:

1x Pro Woche 90 Min. in meiner Praxis oder per Zoom

Individuelle Unterstützung und Begleitung zur Auflösung des Suchtpotentials.

Inklusive dazu gibt es alle Aufnahmen von Meditationen und Trancen bzw. EFT Klopftechniken, welche auf Sie persönlich abgestimmt werden.

Kosten:
Kleines Paket 360 €+ MWST
Großes Paket 710 € + MWST
Inkl. MBSR- Achtsamkeitskurs (zusätzlich 8 Wochen a 2,5 Std. + Achtsamkeitstag 5 Std. und Begleitheft zum Kurs)
Teilnahme an einem MBSR-Achtsamkeits-Kurs vor Ort oder per Zoom. Siehe: www.MBSR-achtsamkeit.com

So geht es weiter:

Information
Ein unverbindliches Informations-Gespräch 30 Min. per Telefon für Fragen von beiden Seiten.

Strategie
Kennen lernen per Zoom oder in meiner Praxis, Zeitenabstimmung und Einstieg in Ihr Thema, 90 Min.

Umsetzung
Die drei weiteren Termine per Zoom oder in meiner Praxis.

Wollen Sie eine positive Veränderung bewirken?

Dann machen Sie einfach gleich jetzt den ersten Schritt um ihre Zukunft aktiv zu gestalten.
Vereinbaren Sie Ihr persönliches Erstgespräch!

Schnelle Hilfe auch per flexibler Onlineberatung (Videoberatung) möglich.